von Dr.-Ing. Andreas Stowasser | Freitag, 10 Oktober, 2025 | Gewässerentwicklung, Ingenieurbiologie
Der von der Wasserrahmenrichtlinie geforderte „gute ökologische Zustand“ vieler Gewässer ist in Sachsen noch nicht erreicht. Einer der entscheidenden Faktoren sind die hydromorphologischen Strukturen – also die Form, Ausprägung und Vielfalt von Sohle, Ufer, Lauf und Querprofil eines Gewässers. Sie bilden die Grundlage für Lebensräume, Artenvielfalt und ökologische Stabilität.
von Dr.-Ing. Andreas Stowasser | Montag, 23 November, 2015 | Aktuelles, Ingenieurbiologie - Planung, Literatur
Eigendynamik zur morphologischen Verbesserung von Fließgewässern ist eine feine Sache: Kostengünstig, effizient und hinsichtlich der biologischen Qualitätskomponenten der EG-WRRL sehr wirkungsvoll. Aber wie initiiert man Eigendynamik? Und vor allem, wie stellt man sicher, dass ausgeführte Maßnahmen nicht im Laufe der Zeit an Wirksamkeit verlieren und sich dann die morphologischen Defizite wieder einstellen?