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Hochwasserschutz – mit Sicherheit mehr Schaden?

Urlaubszeit hin oder her – das Thema Hochwasserschutz lässt uns zur Zeit nicht los. Egal ob es um akute Schadensbeseitigung, die Diskussion über die richtigen Schutz- und Präventionsmaßnahmen oder sogar Berichte über anstehende Umsiedlungen von Hochwasseropfern entlang der Elbe geht.

Wir brauchen vor allem Platz, Platz, Platz …

Am Freitag, den 28.06.2013 fanden an der Technischen Universität Dresden die Dresdner Planergespräche unter dem Thema „STADT FLUSS LAND: Gewässer- und Auenentwicklung in der Landschaftsplanung“ statt. Dazu wurde ich eingeladen einen Vortrag zum Thema „Vom Gewässerentwicklungskonzept bis zur Umsetzung: Erfahrungen & Empfehlungen“ zu halten. Zusammenfassend kann ich folgende Erfolgsfaktoren zur Umsetzung von Gewässerentwicklungsplanungen benennen:

Uferschutz durch Ingenieurbiologie am Lungwitzbach | Hochwasser 2013

Uferschutz durch Ingenieurbiologie am Lungwitzbach | Hochwasser 2013

Beim „Jahrhunderthochwasser“ 2002 kam es am Lungwitzbach zu massiven Schäden. Der ursprünglich vollständig ausgebaute Gewässerverlauf hat sich in weiten Teilen seiner noch aus Zeiten des Reichsarbeitsdienstes stammenden Uferbefestigung entledigt und zwischen St. Egidien und Niederlungwitz teilweise eine Sekundäraue ausgebildet.