von Tobias Scholze | Mittwoch, 28 Juni, 2017 | Aktuelles, Bauüberwachung und Umweltbaubegleitung, Gewässerentwicklung, Hochwasser, Hochwasserschutz, Ingenieurbiologie, Ingenieurbiologie - Bauausführung, Naturnaher Wasserbau und Ingenieurbiologie, Projektschwerpunkte
Nach Wasserhaushaltsgesetz § 6 (2) WHG sollen „nicht naturnah ausgebaute natürliche Gewässer wieder in einen naturnahen Zustand zurückgeführt werden“. Im Zuge des Baus der Großwohnsiedlung Gorbitz wurde der Weidigtbach größtenteils verrohrt bzw. naturfern ausgebaut. Seit 1999 wurden im Auftrag des Umweltamts der Landeshauptstadt Dresden verschiedene Abschnitte des Weidigtbachs renaturiert. Als einer der letzten großen Herausforderungen auf dem Wege zu einem naturnäheren Weidigtbach galt die sogenannte „Große Verrohrung des Weidigtbachs“ in Dresden Gorbitz zwischen Schlehenstraße und Melissenweg.
von Dr.-Ing. Andreas Stowasser | Mittwoch, 15 März, 2017 | Freiraumgestaltung und Regenwassermanagement, Gewässerentwicklung, Ingenieurbiologie - Vegetationsentwicklung, Literatur, Naturnaher Wasserbau und Ingenieurbiologie
Die Antwort auf diese Frage lautet: Ganz am Anfang einsteigen! Das ganze Große im Blick haben. Oder fachlich ausgedrückt: Nachhaltige Erfolge in der Fließgewässerrenaturierung lassen sich nur erzielen, wenn Konzepte und Maßnahmenplanungen auf Einzugsgebietsebene vorliegen, die dann sukzessive umgesetzt werden. Kleinräumige Maßnahmen auf lokaler Ebene sind daher immer in den Kontext eines Gesamtkonzepts zu stellen!
von Dr.-Ing. Andreas Stowasser | Montag, 23 November, 2015 | Aktuelles, Ingenieurbiologie - Planung, Literatur
Eigendynamik zur morphologischen Verbesserung von Fließgewässern ist eine feine Sache: Kostengünstig, effizient und hinsichtlich der biologischen Qualitätskomponenten der EG-WRRL sehr wirkungsvoll. Aber wie initiiert man Eigendynamik? Und vor allem, wie stellt man sicher, dass ausgeführte Maßnahmen nicht im Laufe der Zeit an Wirksamkeit verlieren und sich dann die morphologischen Defizite wieder einstellen?
von Jana Salim | Freitag, 1 März, 2013 | Gewässerentwicklung, Ingenieurbiologie
Ein im März 2012 fertiggestelltes Projekt eines befreundeten Büros zeigt neue Wege im Umgang mit Klimaveränderungen, Trinkwassermangel und Hochwasserschutzmaßnahmen auf. Davon berichtet die Fachzeitschrift „fbr-wasserspiegel“ in der letzten Quartalsausgabe des vergangenen Jahres (September 2012 / 17. Jahrgang / ISSN 1436-0632).
von Dr.-Ing. Andreas Stowasser | Montag, 4 Februar, 2013 | Aktuelles, Ingenieurbiologie, Literatur
Im Jahr 2010 beschloss der DWA-Fachausschuss Gewässer und Boden (GB-2) „Unterhaltung und Ausbau von Fließgewässern“, sich mit der Thematik „Ingenieurbiologie im Wasserbau“ zu beschäftigen und dazu ein Merkblatt zu erarbeiten. Zu diesem Zweck wurde die DWA-Arbeitsgruppe GB-2.12 „Ingenieurbiologische Bauweisen im Wasserbau – Planungsgrundsätze und Anwendungsgrundlagen“, in der ich als Sprecher fungiere, eingerichtet.