von Dr.-Ing. Andreas Stowasser | Dienstag, 1 September, 2026 | Aktuelles, Gewässerentwicklung, Niedrigwasser
Dies ist der vierte Beitrag unserer Sommer-Serie „Dürre 2026 – Was wir tun können“. Im ersten Beitrag haben wir gezeigt, was an einem einzigen Tag gemeinsam mit 21 Menschen an einem Bach entstehen kann. Heute schauen wir zurück: Was hat der Sommer 2026 mit unseren Gewässern gemacht?
von Dr.-Ing. Andreas Stowasser | Dienstag, 25 August, 2026 | Aktuelles, Gewässerentwicklung
Dieser Beitrag ist Teil der Serie „Dürre 2026 – Was wir tun können” auf dem Gewässerblog. Den Auftakt bildete unser Erfahrungsbericht vom Bauseminar am Haselbach. Den ersten Awareness-Beitrag finden Sie hier: Schifffahrt am Limit, Waldbrände im Hohen Venn – Dürre als Systemkrise.
von Dr.-Ing. Andreas Stowasser | Freitag, 21 August, 2026 | Gewässerentwicklung, Hochwasserschutz
Dieser Beitrag ist Teil der Serie „Dürre 2026 – Was wir tun können“ auf dem Gewässerblog. Den Auftakt bildete unser Erfahrungsbericht vom Bauseminar am Haselbach.
von Dr.-Ing. Andreas Stowasser | Mittwoch, 19 August, 2026 | Aktuelles, Gewässerentwicklung
Können renaturierte Gewässer etwas gegen die anhaltende Dürre ausrichten?
Letzte Woche habe ich mir den Haselbach in der Gemeinde Haselbachtal in Ostsachsen angeschaut. Dort hat Stowasserplan gemeinsam mit dem Sächsischen Landesamt für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie (LfULG) und dem Deutschen Verband für Landschaftspflege (DVL) – Landesverband Sachsen im Oktober 2025 einen Abschnitt des Haselbachs im Rahmen eines Bauseminars renaturiert.
von Dr.-Ing. Andreas Stowasser | Dienstag, 12 Mai, 2026 | Gewässerentwicklung, Gewässerunterhaltung
Ein weiteres viel zu trockenes Frühjahr liegt hinter uns. Die Folgen der Klimaveränderungen sind in unseren Fließgewässern längst sichtbar: Steigende Wassertemperaturen, langanhaltende Niedrigwasserphasen und sinkende Grundwasserstände setzen Bäche und Flüsse zunehmend unter Stress. Während sich die bisherige Gewässerunterhaltung vor allem auf klassische Defizite wie mangelnde Durchgängigkeit oder Strukturarmut konzentrierte, rückt heute eine neue Herausforderung in den Mittelpunkt: Wie müssen Unterhaltungsmaßnahmen angepasst werden, damit Gewässer auch künftig ihre ökologischen Funktionen erfüllen können?